Auch ich bin Mitglied für den guten Zweck

Wir, das ist der „KC.-Rheinland met Hätz“ haben uns im August 1999 in 50169 Neu-Bottenbroich gegründet.

Unser Ziel war es, einen Club zu gründen der mit Karneval zu tun hatte. Aber ein Club ohne Aufgaben, das war wiederum auch nichts für uns.

So stießen wir durch das Internet auf den Förderverein krebskranker Kinder, für welche wir seit dem Jahr 2ooo das ganze Jahr über Spenden sammeln, die den erkrankten Kindern zugute kommen. Zuerst war es nur eine Veranstaltung in der Gaststätte „Markt 1“.

Seit dem Jahr 2002 findet an jedem 4.Sonntag im Januar „Die Showbühne der Herzen“ zugunsten des Fördervereins krebskranker Kinder e. V. in der „Erfthalle“ in 50169 Türnich, Rosentalstraße statt.

Alle Künstler treten ohne Gage auf. Der komplette Spendenerlös geht an den Förderverein krebskranker Kinder Köln e.V.

All den Künstlern gilt ein herzliches Dankeschön!!!

Für diese gute Sache suchen wir noch einige Sponsoren aus dem Erftkreis , welche uns bei dieser Sache unterstützen würden. Gerne auch aus dem weiterem Umland.

Unser weiteres Ziel ist „feiern und helfen“ für eine gute Sache für die Heilung der krebskranken Kinder.

Wir freuen uns auf jeden, der mit uns karnevalistisch unterwegs sein möchte. Mit einem Jahresbeitrag von 60,-€ begrüßen wir auch Sie recht herzlich als Mitglied.

Wenden Sie sich dazu an unseren 1. Vorsitzenden:

Florian Schächt
Heerstraße 197a
50169 Kerpen
0 22 37 / 6 02 88 77

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Heimat Türnich Balkhausen Brüggen

Ein weiteres Highlight bekam ich von meiner Tochter: Ein Rabattheftchen aus alten Tagen von der Firma Sauerbier in Balkhausen.

Es ist eine Bereicherung für meine kleine Heimatstube.   Ich versuche Ale zu bwahren, aber auch neues als Erinnerung für morgen zu eschützen, soweit in meinem Rahmen möglich.

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Ich schaffe alles was ich will aus „Momentaufnahmen

Mein Vater

Das habe ich von meinem Vater gelernt, der leider viel zu früh von uns ging. Er gab niemals auf – trotz zwei Beinprothesen (er verlor beide Beine im Krieg). Er sprang sogar Seilchen mit uns, obwohl er damals diese schweren Prothesen trug. Er besorgte uns alte ausgemusterte Schulbänke, damit wir auf unserem Hof Schule spielen konnten. Er bastelte selber Musikinstrumente. Er baute uns ein Nest, nahm viel Geld dafür auf. Er arbeitete jeden Tag mit Singen und Pfeifen in seiner Schusterwerkstatt.
Er gab niemals auf. Ich hoffe, er ist ein wenig stolz auf mich, weil ich ihm nacheifere – meinem Vater.

Er

Er gab mir die ersten Streicheleinheiten
wenn ich weinte
Er sah mit viel Humor,
mein erstes Stolpern ins Leben.
Er lehrte mich nie aufzugeben,
wenn meine Versuche misslangen

Er war trotz seiner Beinprothesen
mein Lehrer beim Seilchen springen
Er tröstete mich
bei meinem ersten Liebeskummer
Er half mauern, streichen, tapezieren
In meinem neuen Haus.

Er half auch immer bei akuter Geldnot
Die Bank hat ja genug, sagte er.
Er hatte immer ein offenes Ohr
Für seine Kunden in der Werkstatt
Er half stolz seinen Enkeln
Beim Bauen von Pfeil und Bogen.

Er war Vater, Opa und Schuster,
mit Leib und Seele – oft ein Schelm
Er liebte das Leben, trotz Wunden
Er war und ist mein VATER.

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Lebensfreude Bella und mein Oldie

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Begegnung im Pflegeheim 31.5.2017

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die einen Tag „rund“ machen.  Heute war es ein zufälliges Gespräch im Vorraum des Pflegeheimes, in dem ich meine 90 jährige Tante besuche. Mein Mann und unsere Bella  warten dort im Cafe auf mich. Beide kennt man dort gut. Mein Mann wird dort von der netten Bedienung gut versorgt, während Bella lieben Worten einiger Bewohner gerne nachkommt und sie begrüßt. Beide Seiten haben dann große Freude.

Heute beim Verlassen des Cafes bemerke ich eine feine alte Dame, die irgendwie sehnsüchtig nach Bella schaut. „Ich sage zu Bella, geh mal guten Tag sagen und Bella geht freudig zu ihr rüber in Erwartung eine streichelnder Hand. „Darf ich sie streicheln? Während ihre Hand schon das weiche Fell zerwühlt.  Sie lächelt glücklich. Ich hatte auch mal einen Hund und fünf Hühner. Die setzten sich abends beim Lüften immer auf den Rahmen des Schlafzimmerfensters. Erzählt sie lachend. Sie trägt einen außergewöhnlich schönen Ring mit einem türkisblauen Stein. „Der ist wunderschön, sage ich bewundernd. Und sie fängt an zu erzählen, sie will erzählen und ich höre ihr zu. Sie hatte ein tolles Leben mit viel Schmuck, viele Reisen, kannte viele prominente Leute. Ihr Gesicht leuchtet. Ich erzählte ihr von meiner Traumreisenmuschel und sagte: Ihre Muschel ist aber voller tollen und schöner Erinnerungen nebst einer langen glänzenden Perlenkette. Sie sind eine reiche Frau. Jede Perle an Ihrer Kette ist eine dieser Erinnerungen. Sie nickt. Ich schaue zu meinem Mann; der mir zunickt. „Ich komme wieder die Tante besuchen, dann sehen wir uns und können uns noch ein wenig unterhalten. sage ich. „Danke für das nette Gespräch, sagt die Dame strahlend.

Das waren ca. 5 Minuten, die uns beiden gut taten.

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Auszug aus meinem Büchlein „Momentaufnahmen

Ungeduldig wartend stand sie am Bahnhof. Jetzt soll er einfahren, der Zug, der ihr den Mann ihrer Träume bringt. Der Mann, den sie vor vielen Jahren in der Kur im Schwarzwald kennen gelernt hatte und der sich tief in ihr Herz geschlichen hat. Es war kalt und zugig am Bahnsteig, aber im Herzen spürte sie ein wärmendes Gefühl. Wie mag er aussehen? Und ob es ihm bei mir überhaupt gefällt? Er ist doch viel mehr Luxus gewöhnt! Ach was, Hauptsache er kommt erst mal. So liefen ihre Gedanken im Kreis.

 

Da von weit vorne erschienen die Lichter der Zugmaschine, die ihn zu ihr brachte. Ihr Blick sog die heranbrausenden Lichter regelrecht herbei. Ein starker Windzug, den der Zug mitbrachte, fuhr durch ihren Mantel. Mit lautem Quietschen kam der Zug zum Stehen. Türen öffneten sich und eine Menschenflut ergoss sich, um sich am Bahnsteig zu verteilen. Hastig strebten alle dem Ausgang zu. In diesem Gewühle suchten ihre Augen ihn, den sie so so sehr herbei gesehnt hatte. Kam er dort hinten? Nein, das war er nicht.

Endlich entdeckte sie ihn. Mit langem Mantel, einen Koffer in der Hand, kam er ihr mit suchendem Blick entgegen. Jetzt hatte er sie entdeckt und auf seinem Gesicht entstand das schelmische Lächeln, das sie so sehr an ihm liebte. Er stellte den Koffer ab und nahm sie in die Arme. Schmal war er geworden und so blass, stellte sie fest.

 

Du bist da … endlich!

09.01.2004

Die Uhr tickt
Viel zu langsam
Scheint mir
Aufregung
In meinem Herzen
Grummeln
In meinem Bauch

Die Uhr tickt
Nun ist es Zeit
Ein dumpfes Brausen
quietschende Räder
Wildes Klopfen
In meinem Herzen
Erhöhen den Puls.

Gedankenfetzen
Wirbeln durcheinander
Wie Blätter im Herbstwind
Bildsequenzen
Huschen schemenhaft
Durchs neblige Gehirn
Glücksperlen
Steigen immer höher
Gleich Luftblasen im Glas.

Du bist da – endlich!

 

 

 

 

„Du bist da, endlich“, sagte sie verlegen, „Wie war die Fahrt?“ „Es war sehr voll im Zug, ich mag die Großraumabteile nicht besonders, aber ich wollte zu Dir.“

 

„Dann komm schnell.“ Sie nahm ihn am Arm und führte ihn zu ihrem Auto. Er half ihr, Kavalier wie immer, beim Einsteigen. Die erste Strecke im Auto fuhren sie fast wortlos, trotz der fast spürbaren Spannung. Zaghaft frage sie ihn:“ Kommst Du als Freund oder als Gast?“

Erstaunt sah er sie an: „Wo ist der Unterschied, ich verstehe nicht?“ „Na, als Gast schläfst Du im Gästezimmer.“ Und schaute ihn schelmisch dabei an. „Und als Freund?“. „Hmm, als Freund schläfst Du bei mir!“ erwiderte sie verlegen, aber mutig. Sie wollte wissen, woran sie bei ihm war. Er schaute sie lieb an: „Ich möchte kein Gast sein!“

 

Erleichtert trat sie das Gaspedal stärker durch, um schnell mit ihm daheim zu sein.

 

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Welcome back nach dem Schlaganfall Steffi

Zwei gleichaltrige Freundinnen sind voraus gegangen – ich hatte viel Glück und bin sehr dankbar für die geschenkte Zeit.

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WIR

fuer menschlichkeit Folie1

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Regierung, Politik

WIR sindUnsere Regierung, d.h. unsere gewählten Politiker haben eine gemeinsame Aufgabe übernommen. Davon sieht und hört man noch weniger als in früherern Jahren. Sie ziehen nicht an einem Strang, werfen sich negative und unsachliche Bemerkungen zu, die uns als Bürger verunsichern.
Fakt: Dies Verhalten führt dazu, dass viele Wähler eine Richtung einschlagen, die unserem Land nicht zuträglich ist.
Den Bürgern fehlt eine sachliche Information seitens der Regierung.

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Impressionen aus Kerpen Türnich – Wie schön ist es bei uns!

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