Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Der erste Schnee 2017

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Weihnachtserinnerungen

Weihnachtserinnerungen

Es war Weihnachten – das erste Mal ohne Ihren geliebten Mann. Ihr Blick schweifte durch die Wohnung. Nein, sie hatte dieses Jahr nichts weihnachtlich geschmückt. Das schöne Weihnachtsdorf wartete  eingepackt in den Kisten im Keller. Es hätte sie zu sehr an den gemeinsamen Aufbau in vergangenen Jahren mit ihrem Mann erinnert. Erinnerungen überfallen sie:

Sie sieht sich mit ihrem Mann im Wintergarten, eine Tasse Glühwein in der Hand sich lächelnd zuprostend.

Jeweils der letzte Freitag vor dem 1. Advent genossen sie ihre persönliche Einstimmung auf die Adventszeit. Gemeinsam holten sie den Campingtisch aus dem Gartenhaus und stellten ihn im Wintergarten auf. Während sie die passende flauschige weiße Decke, die als Schnee diente, ausbreitete, holte ihr Mann die vielen Kartons und Kisten aus dem Keller. Oh je, sie hatte vergessen den Rotwein heiß zu machen. Schnell öffnete sie die Flasche, gab Glühweingewürz dazu und wärmte beides auf. Sie freut sich schon auf die erste heiße Tasse mit duftendem Glühwein.

Es war sehr kalt dieses Mal, zu kalt für Ende November. Bewaffnet mit Thermoskanne, Tassen und Gebäck stiefelte sie in den Wintergarten, aus dem weihnachtliche Klänge erschallten.
Ihr Mann hatte den alten CD-Player geholt und eine Weihnachts-CD eingelegt. Auch an eine Kerze hatte er gedacht.

Sie waren sich so ähnlich in diesen beschaulichen Dingen. Mit leuchtenden Augen deckte sie den kleinen runden Bistrotisch mit Glühwein, Gebäck und Geschirr. „So“ sagte sie: „jetzt kann es Weihnachten werden.“ Sie füllte die Tassen, reichte ihm das dampfende Getränk und prostete ihm zu. „Das tut gut“ erwiderte er: „Es ist schön mit Dir zu leben und besonders die Adventszeit mit ihren kleinen Ritualen sind mir sehr ans Herz gewachsen.“

Geschickt öffnete er die große Kiste und holte die Kartons mit den kleinen Häuschen hervor. Es waren Nachbildungen bekannter Rathäuser, ein Brunnen und als Besonderheit ein Abbild der Seiffener Kirche. Seine Aufgabe war der Aufbau und die Beleuchtung der Häuser.

Sie war für die dekorativen Dinge beim Aufbau verantwortlich, es machte ihr riesigen Spaß, die kleinen Bewohner aus den Kartons geschickt zwischen den Häusern zu drapieren. Die Marktfrau mit ihrem Stand, der Briefträger, den Jungen mit dem großen Schneeball u. v. m. erzeugten ein fast reales Bild eines romantischen Weihnachtsdorfes.

„Sollen wir unsere Krippe dieses Jahr mal etwas erhöht stellen?“ fragte er. „Erhöht?, wie meinst Du das?“ antworte sie erstaunt. „Ja, ich erstelle eine zweite Ebene und auf dieser kommt dann der künstliche Schnee mit der beleuchteten Krippe, um die Krippe stellen wir die kleineren Tannen. Und unten im Dorf steht dann der Schneemann usw. Aber wohin mit dem Weihnachtsmann?“ „Das ist eine schöne Idee“ und sie stellte in Gedanken schon den Weihnachtsmann mit Schlitten und Rentier zwischen die großen Bäume nahe dem Dorf.

„So machen wir das.“ sagte ihr Mann und holte zwei Glasbausteine und ein Brett aus dem Keller, das er mit Schneewatte belegte. Behutsam hatte sie in dieser Zeit den Karton mit der Krippe und den Krippenfiguren geöffnet. Sie hielt das Jesuskind andächtig in den Händen. „Frieden wollte er, dafür ist er gestorben. Aber immer wieder gibt es Kriege, Hunger und Not. Ich denke daran, dieses Jahr zwei Pakete für die Bedürftigen in der Kirche ab zu geben. Was meinst Du?“

Mit dieser Idee rannte sie bei ihrem geliebten Mann offene Türen ein. Er nickte mit strahlenden Augen:“ Ja, das machen wir und ein Extrapaket für ein Kind“. Ihre Kinder waren doch schon aus dem Haus. Im Keller lagerten, schön verpackt, Spielzeuge aller Art. Genau daran hatte ihr Mann gedacht. „Ich freue mich, solch einen lieben, mitfühlenden Mann wie Dich zu haben!“ flüsterte sie. “Bevor ich es vergesse, suche ich im Keller schon etwas dafür raus.“ Mit diesen Worten lief sie begeistert in den Keller.

Ihr Mann nickte und beschäftigte sich nun mit der Beleuchtung der Häuser. Zwischen den Häusern hatte er kleine batteriebetriebene Laternen gestellt, die den Ansatz einer Dorfstraße spiegelten. Es dauerte eine Weile, ehe seine Frau aus dem Keller wieder hoch kam. „Schau hier, dieses Holzspielzeug und die Puppe mit den blonden Haaren und blauen Augen, habe ich gedacht ein zu packen. Vorher werde ich der Puppe noch ein schönes Kleid nähen.“ sagte sie mit roten Wangen.

„Ja, ja „ brummelte er beschäftigt, so kannte er seine liebe Frau und das was er sah gefiel ihm jedes Mal aufs Neue. Es hatte sich nicht viel abgeschliffen in ihrer Beziehung.

Nach einigen Stunden Arbeit wurde die Verpackung eingeräumt und in den Keller gebracht. Das Weihnachtsdorf war aufgebaut, alle Fenster in den Häusern waren nu n hell erleuchtet. Geschafft, aber auch in freudiger Erwartung das stimmungsvolle Dorf zu genießen, sanken sie auf die Bistrostühle und stießen mit ihren Tassen an. “Prost, wir haben es mal wieder geschafft. Es ist so schön geworden, manchmal scheint es mir, als ob das Dorf mit jedem Jahr schöner wird.“ flüsterte sie. Das Deckenlicht war ausgeschaltet, nur die Lichter aus den Häusern und Gassen erhellten den Wintergarten in stimmungsvollem Licht. Sie waren eins in den Gedanken und Gefühlen.

Klopf, klopf, klopf – Es klopfte an der Glastür vom Wintergarten, erschreckt tauchte sie aus ihren tiefen Erinnerungen auf und rieb sich die Augen. Mit langsamen Schritten ging sie in den Wintergarten.

Ein Gesichtchen mit einer kleinen Nase presste sich an die Scheibe, dahinter blitzten bunte Lichter. Verdutzt öffnete sie die Türe und Zoe, ihre kleine Enkelin reichte ihr ein kleines buntes Windlicht, das sie selbst gebastelt hatte. Dahinter standen ihre Kinder und Enkelkinder. Alle hielten sie etwas Leuchtendes in der Hand. Nur ihr Sohn hielt einen kleinen schön geschmückten und mit kleinen Lichtern versehenen Weihnachtsbaum in der Hand.

Sie drückte ihr Enkelchen an sich und wollte ihre Tränen unterdrücken. „Lass sie laufen die Tränen, Mama“, sagte die älteste Tochter leise „Deshalb lieben wir Dich doch.“ Und dann erklang „Stille Nacht, heilige Nacht“ aus den Kehlen ihrer Familie. Jeder wollte umarmt werden. Der Sohn holte den weißen Tisch aus dem Gartenhaus, legte eine Decke auf. Der mitgebrachte geschmückte Baum kam in die Mitte und rund herum stellten sie ihre kleinen Präsente.

Die jüngere Tochter stellte eine Thermoskanne mit heißem Glühwein auf den Bistrotisch, ein Enkelchen holte Tassen und Teller und ein anderes packte die mitgebrachten Kekse aus. Alle wuselten rum, um das Tischchen zu decken.

„Frohe Weihnachten, Mama“  Alle strahlen, trotz laufender Tränen. Der Vater und Opa war nicht vergessen. Kai, der Enkelsohn hatte flugs das Bild vom Opa aus dem Wohnzimmer geholt und unter den Tannenbaum gestellt. „Er gehört doch auch dazu.“ Das war das schönste Geschenk, ihr Mann war nicht vergessen. Doch sie hätte über den Verlust ihres Mannes an Weihnachten fast die Liebe ihrer Kinder vergessen.

In diesem Augenblick schaute sie in die Gesichter ihrer Kinder und entdeckte Züge ihres Mannes darin. „Er lebt in ihnen weiter“ dachte sie „ wie schön dass es sie gibt.“

Geschrieben von

Stephanie Maltzan

für Ihre Freunde und Klienten

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Auch ich bin Mitglied für den guten Zweck

Wir, das ist der „KC.-Rheinland met Hätz“ haben uns im August 1999 in 50169 Neu-Bottenbroich gegründet.

Unser Ziel war es, einen Club zu gründen der mit Karneval zu tun hatte. Aber ein Club ohne Aufgaben, das war wiederum auch nichts für uns.

So stießen wir durch das Internet auf den Förderverein krebskranker Kinder, für welche wir seit dem Jahr 2ooo das ganze Jahr über Spenden sammeln, die den erkrankten Kindern zugute kommen. Zuerst war es nur eine Veranstaltung in der Gaststätte „Markt 1“.

Seit dem Jahr 2002 findet an jedem 4.Sonntag im Januar „Die Showbühne der Herzen“ zugunsten des Fördervereins krebskranker Kinder e. V. in der „Erfthalle“ in 50169 Türnich, Rosentalstraße statt.

Alle Künstler treten ohne Gage auf. Der komplette Spendenerlös geht an den Förderverein krebskranker Kinder Köln e.V.

All den Künstlern gilt ein herzliches Dankeschön!!!

Für diese gute Sache suchen wir noch einige Sponsoren aus dem Erftkreis , welche uns bei dieser Sache unterstützen würden. Gerne auch aus dem weiterem Umland.

Unser weiteres Ziel ist „feiern und helfen“ für eine gute Sache für die Heilung der krebskranken Kinder.

Wir freuen uns auf jeden, der mit uns karnevalistisch unterwegs sein möchte. Mit einem Jahresbeitrag von 60,-€ begrüßen wir auch Sie recht herzlich als Mitglied.

Wenden Sie sich dazu an unseren 1. Vorsitzenden:

Florian Schächt
Heerstraße 197a
50169 Kerpen
0 22 37 / 6 02 88 77

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Heimat Türnich Balkhausen Brüggen

Ein weiteres Highlight bekam ich von meiner Tochter: Ein Rabattheftchen aus alten Tagen von der Firma Sauerbier in Balkhausen.

Es ist eine Bereicherung für meine kleine Heimatstube.   Ich versuche Ale zu bwahren, aber auch neues als Erinnerung für morgen zu eschützen, soweit in meinem Rahmen möglich.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Ich schaffe alles was ich will aus „Momentaufnahmen

Mein Vater

Das habe ich von meinem Vater gelernt, der leider viel zu früh von uns ging. Er gab niemals auf – trotz zwei Beinprothesen (er verlor beide Beine im Krieg). Er sprang sogar Seilchen mit uns, obwohl er damals diese schweren Prothesen trug. Er besorgte uns alte ausgemusterte Schulbänke, damit wir auf unserem Hof Schule spielen konnten. Er bastelte selber Musikinstrumente. Er baute uns ein Nest, nahm viel Geld dafür auf. Er arbeitete jeden Tag mit Singen und Pfeifen in seiner Schusterwerkstatt.
Er gab niemals auf. Ich hoffe, er ist ein wenig stolz auf mich, weil ich ihm nacheifere – meinem Vater.

Er

Er gab mir die ersten Streicheleinheiten
wenn ich weinte
Er sah mit viel Humor,
mein erstes Stolpern ins Leben.
Er lehrte mich nie aufzugeben,
wenn meine Versuche misslangen

Er war trotz seiner Beinprothesen
mein Lehrer beim Seilchen springen
Er tröstete mich
bei meinem ersten Liebeskummer
Er half mauern, streichen, tapezieren
In meinem neuen Haus.

Er half auch immer bei akuter Geldnot
Die Bank hat ja genug, sagte er.
Er hatte immer ein offenes Ohr
Für seine Kunden in der Werkstatt
Er half stolz seinen Enkeln
Beim Bauen von Pfeil und Bogen.

Er war Vater, Opa und Schuster,
mit Leib und Seele – oft ein Schelm
Er liebte das Leben, trotz Wunden
Er war und ist mein VATER.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Lebensfreude Bella und mein Oldie

Veröffentlicht unter Meine Einsichten | Hinterlasse einen Kommentar

Begegnung im Pflegeheim 31.5.2017

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die einen Tag „rund“ machen.  Heute war es ein zufälliges Gespräch im Vorraum des Pflegeheimes, in dem ich meine 90 jährige Tante besuche. Mein Mann und unsere Bella  warten dort im Cafe auf mich. Beide kennt man dort gut. Mein Mann wird dort von der netten Bedienung gut versorgt, während Bella lieben Worten einiger Bewohner gerne nachkommt und sie begrüßt. Beide Seiten haben dann große Freude.

Heute beim Verlassen des Cafes bemerke ich eine feine alte Dame, die irgendwie sehnsüchtig nach Bella schaut. „Ich sage zu Bella, geh mal guten Tag sagen und Bella geht freudig zu ihr rüber in Erwartung eine streichelnder Hand. „Darf ich sie streicheln? Während ihre Hand schon das weiche Fell zerwühlt.  Sie lächelt glücklich. Ich hatte auch mal einen Hund und fünf Hühner. Die setzten sich abends beim Lüften immer auf den Rahmen des Schlafzimmerfensters. Erzählt sie lachend. Sie trägt einen außergewöhnlich schönen Ring mit einem türkisblauen Stein. „Der ist wunderschön, sage ich bewundernd. Und sie fängt an zu erzählen, sie will erzählen und ich höre ihr zu. Sie hatte ein tolles Leben mit viel Schmuck, viele Reisen, kannte viele prominente Leute. Ihr Gesicht leuchtet. Ich erzählte ihr von meiner Traumreisenmuschel und sagte: Ihre Muschel ist aber voller tollen und schöner Erinnerungen nebst einer langen glänzenden Perlenkette. Sie sind eine reiche Frau. Jede Perle an Ihrer Kette ist eine dieser Erinnerungen. Sie nickt. Ich schaue zu meinem Mann; der mir zunickt. „Ich komme wieder die Tante besuchen, dann sehen wir uns und können uns noch ein wenig unterhalten. sage ich. „Danke für das nette Gespräch, sagt die Dame strahlend.

Das waren ca. 5 Minuten, die uns beiden gut taten.

Veröffentlicht unter Meine Einsichten | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Auszug aus meinem Büchlein „Momentaufnahmen

Ungeduldig wartend stand sie am Bahnhof. Jetzt soll er einfahren, der Zug, der ihr den Mann ihrer Träume bringt. Der Mann, den sie vor vielen Jahren in der Kur im Schwarzwald kennen gelernt hatte und der sich tief in ihr Herz geschlichen hat. Es war kalt und zugig am Bahnsteig, aber im Herzen spürte sie ein wärmendes Gefühl. Wie mag er aussehen? Und ob es ihm bei mir überhaupt gefällt? Er ist doch viel mehr Luxus gewöhnt! Ach was, Hauptsache er kommt erst mal. So liefen ihre Gedanken im Kreis.

 

Da von weit vorne erschienen die Lichter der Zugmaschine, die ihn zu ihr brachte. Ihr Blick sog die heranbrausenden Lichter regelrecht herbei. Ein starker Windzug, den der Zug mitbrachte, fuhr durch ihren Mantel. Mit lautem Quietschen kam der Zug zum Stehen. Türen öffneten sich und eine Menschenflut ergoss sich, um sich am Bahnsteig zu verteilen. Hastig strebten alle dem Ausgang zu. In diesem Gewühle suchten ihre Augen ihn, den sie so so sehr herbei gesehnt hatte. Kam er dort hinten? Nein, das war er nicht.

Endlich entdeckte sie ihn. Mit langem Mantel, einen Koffer in der Hand, kam er ihr mit suchendem Blick entgegen. Jetzt hatte er sie entdeckt und auf seinem Gesicht entstand das schelmische Lächeln, das sie so sehr an ihm liebte. Er stellte den Koffer ab und nahm sie in die Arme. Schmal war er geworden und so blass, stellte sie fest.

 

Du bist da … endlich!

09.01.2004

Die Uhr tickt
Viel zu langsam
Scheint mir
Aufregung
In meinem Herzen
Grummeln
In meinem Bauch

Die Uhr tickt
Nun ist es Zeit
Ein dumpfes Brausen
quietschende Räder
Wildes Klopfen
In meinem Herzen
Erhöhen den Puls.

Gedankenfetzen
Wirbeln durcheinander
Wie Blätter im Herbstwind
Bildsequenzen
Huschen schemenhaft
Durchs neblige Gehirn
Glücksperlen
Steigen immer höher
Gleich Luftblasen im Glas.

Du bist da – endlich!

 

 

 

 

„Du bist da, endlich“, sagte sie verlegen, „Wie war die Fahrt?“ „Es war sehr voll im Zug, ich mag die Großraumabteile nicht besonders, aber ich wollte zu Dir.“

 

„Dann komm schnell.“ Sie nahm ihn am Arm und führte ihn zu ihrem Auto. Er half ihr, Kavalier wie immer, beim Einsteigen. Die erste Strecke im Auto fuhren sie fast wortlos, trotz der fast spürbaren Spannung. Zaghaft frage sie ihn:“ Kommst Du als Freund oder als Gast?“

Erstaunt sah er sie an: „Wo ist der Unterschied, ich verstehe nicht?“ „Na, als Gast schläfst Du im Gästezimmer.“ Und schaute ihn schelmisch dabei an. „Und als Freund?“. „Hmm, als Freund schläfst Du bei mir!“ erwiderte sie verlegen, aber mutig. Sie wollte wissen, woran sie bei ihm war. Er schaute sie lieb an: „Ich möchte kein Gast sein!“

 

Erleichtert trat sie das Gaspedal stärker durch, um schnell mit ihm daheim zu sein.

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Welcome back nach dem Schlaganfall Steffi

Zwei gleichaltrige Freundinnen sind voraus gegangen – ich hatte viel Glück und bin sehr dankbar für die geschenkte Zeit.

Veröffentlicht unter Meine Einsichten, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar